Danach stiegen wir in den Kölner Bahnhof aus. Da hatten wir die Gelegenheit, den weltberühmten Kölner Dom zu besuchen. Dieser Dom ist eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeit Deutschlands, den mehr als 6 Millionen Personen jährlich besuchen. Mir war es unvergesslich, denn mein Wunsch ging doch in Erfüllung. Das lässt sich bis zur Ewigkeit im Herz einprägen, obwohl wir dort nur über 20 Minuten verfügten. Ich finde es selbstverständlich; für den Besuch solcher Sehenswürdigkeit braucht man mindestens 4 Stunden, denn diese ist die drittgrößte gotische Kathedrale der Welt. Anders gesagt hatten wir es so eilig, Bielefeld zu erreichen und um den Zug nicht zu verpassen, dass wir knapp diese Zeit genießen konnten. Bereits haben wir auch die typisch-deutsche Pünktlichkeit gelernt, die ich als den ersten Kulturschock betrachtete. Als wir in Bielefeld ankamen, war es schon dunkel. Trotzdem genossen wir schon den Glanz dieser Stadt in der Nacht.
Die Fahrt nach Osnabrück hat auch diese Studienreise geprägt. Dort lässt sich klar spiegeln, wie das Alte in das Neue fließt. Es ist fürwahr ein höchst merkwürdiger Ort. Die Architektur gehörte doch zu unserem Kurs, darum war es sehr aufschlussreich. Man kann genau beobachten, was sich das Rokoko von dem Barock unterscheidet. Die alten Kirchen, die noch in gutem Zustand stehen, finde ich ganz außerordentlich. Bemerkenswert ist ebenfalls, dass man frei diese Kirchen in Bielefeld besuchen kann. Viele Leute sind daran interessiert; nicht nur Touristen, sondern auch deutsche Studenten. In Halle besuchten wir auch eine Altstadt. Persönlich kann ich behaupten, die deutschen Altstädte sind am interessantesten.
Besonders gut gefiel mir der Besuch des Allwetterzoos in Münster. Zwar gibt es auch auf Madagaskar zahlreich-interessante Zoos, aber die Löwen und Nashorn interessieren mich sehr seit meiner Kindheit. Für mich war das sehr toll, denn mein Traum wurde endlich realisiert. Außer diesen zwei Tieren konnten wir auch viele Arten von Tieren sehen. Beispielsweise war das Delphinarium äußerst beeindruckend. Es ist nicht nur für Kinder, sondern viele Erwachsenen sind auch drauf gespannt. Dort kann man die Delphine und Seelöwen beim Training oder beim Spielen beobachten. Daneben hatten wir die Möglichkeit, eine regelmäßige Vorführung zu erleben. Bald danach sahen wir ebenso Giraffen, die die grössten Tiere der Welt sind. Das war total außergewöhnlich, denn man kann inzwischen die Lebensweise dieser zahlreichen Tiere entdecken und apart die Natur hautnah erleben.





Costa Croisieres
2010
